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	<description>Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit</description>
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		<title>3. Fribourger Jugendpastoraltagung: 1. Juni 2012:</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:03:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/04/JUPATAG_Plakat.jpg"></a>Jugend und Nonkonformismus galten lange Zeit geradezu als Synonyme. Zunehmend bringt die Jugendforschung dieses Bild ins Wanken. Das letzte Jugendbarometer für die Schweiz wartet mit der Schlagzeile auf: „Die Schweizer  Jugend ist berechenbar und langweilig“. Kirchliche Jugendarbeit zog ursprünglich ihre Attraktivität aus dem Anspruch, Gegenwelten zum Sinn- und Verhaltenskodex der etablierten Gemeindewirklichkeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/04/JUPATAG_Plakat.jpg"><img class="alignleft  wp-image-720" title="JUPATAG_Plakat" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/04/JUPATAG_Plakat-212x300.jpg" alt="Plakat 3. Fribourger Jugendpastoraltagung" width="170" height="240" /></a>Jugend und Nonkonformismus galten lange Zeit geradezu als Synonyme. Zunehmend bringt die Jugendforschung dieses Bild ins Wanken. Das letzte Jugendbarometer für die Schweiz wartet mit der Schlagzeile auf: „Die Schweizer  Jugend ist berechenbar und langweilig“. Kirchliche Jugendarbeit zog ursprünglich ihre Attraktivität aus dem Anspruch, Gegenwelten zum Sinn- und Verhaltenskodex der etablierten Gemeindewirklichkeit zu bieten. Dabei bezog sie  sich auf die Gestalt Jesu, auf den Impuls des Urchristentums, eine lebenspraktische             Gegenwelt zu den dominierenden religiösen und gesellschaftlichen Instanzen anzubieten. Die 3. Fribourger Jugendpastoraltagung will der Frage nachgehen, ob und inwiefern der Anspruch, Gegenwelt zu sein, kirchlicher Jugendarbeit als heilsam provokative Zeitansage ein heute gefragtes Profil geben könnte.</p>
<p><a title="Tagungsflyer als pdf" href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/04/jupa2012.pdf">Fyler als pdf</a></p>
<p><a title="Tagungsanmeldung" href="http://www.unifr.ch/pastoral/de/anmeldung.html" target="_blank">Anmeldung per Internet hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DOJ-Fachtagung 2012 &#8211; Geschlechtergerechte Jugendarbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Termin und das Ort für die DOJ-Fachtagung 2012 stehen fest: Am 11. und 12. Juni 2012 findet im Haus des Sports in Ittigen bei Bern die jährliche Fachtagung des DOJ statt. Die Fachtagung wird dem Thema der geschlechterreflektierten Jugendarbeit gewidmet und in Zusammenarbeit mit der IG Bubenarbeit und weiteren Partnern organisiert. (Quelle DOJ Newsletter)</p> <p style="text-align: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-566 alignleft" title="doj" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2011/11/doj-300x56.gif" alt="" width="300" height="56" />Der Termin und das Ort für die DOJ-Fachtagung 2012 stehen fest: Am <strong>11. und 12. Juni 2012</strong> findet im Haus des Sports in <strong>Ittigen</strong> bei Bern die jährliche Fachtagung des DOJ statt. Die Fachtagung wird dem Thema der geschlechterreflektierten Jugendarbeit gewidmet und in Zusammenarbeit mit der IG Bubenarbeit und weiteren Partnern organisiert. (Quelle DOJ Newsletter)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausschreibung ist auf der Startseite von <a title="blocked::http://www.doj.ch/" href="http://www.doj.ch" target="_blank">www.doj.ch</a> bzw. direkt hier: <a title="blocked::http://www.doj.ch/344.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=590&amp;cHash=274c7e044e598a8ef54f75424903c46e" href="http://www.doj.ch/344.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=590&amp;cHash=274c7e044e598a8ef54f75424903c46e" target="_blank">http://www.doj.ch/344.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=590&amp;cHash=274c7e044e598a8ef54f75424903c46e</a></p>
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		<title>gedacht – gemacht?! Genderziele umsetzen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/02/okaj.gif"></a> IG Gender Donnerstag, 10. Mai 2012 von 14 – 17 Uhr gedacht – gemacht?! Genderziele umsetzen <p></p> <p style="text-align: justify;">Die Jugendarbeit Wädenswil hat ein für ihre Arbeit Genderziele erarbeitet. Das Team stellt den Teamprozess und die inhaltliche Auseinandersetzungen sowie die Ziele vor. Die Teilnehmenden können von den Erfahrungen und Erkenntnissen des Teams profitieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/02/okaj.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-704" title="okaj" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/02/okaj.gif" alt="" width="150" height="62" /></a></strong></h2>
<h2></h2>
<h4><strong>IG Gender</strong></h4>
<h4><strong>Donnerstag, 10. Mai 2012 von 14 – 17 Uhr </strong></h4>
<h4><strong>gedacht – gemacht?! Genderziele umsetzen</strong></h4>
<p><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Jugendarbeit Wädenswil hat ein für ihre Arbeit Genderziele erarbeitet. Das Team stellt den Teamprozess und die inhaltliche Auseinandersetzungen sowie die Ziele vor. Die Teilnehmenden können von den Erfahrungen und Erkenntnissen des Teams profitieren. Anschliessend werden gemeinsam Handlungsoptionen für die gendergerechte Praxis entwickelt. Dabei geht es darum, dass Know-How zusammenzutragen und gemeinsam die Herausforderung des Theorie-Praxistransfers anzugehen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;">IG Gender</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die IG Gender ist für Frauen und Männer vorgesehen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind und dort gendergerecht arbeiten oder diese aufbauen wollen. In der IG Gender werden Praxisfragen aus der Genderarbeit reflektiert und gemeinsam Ideen entwickelt, um spezifische Situationen individuell zu lösen. Durch die Reflexion des beruflichen Alltagsgeschehens und anhand von fachlichen Bezügen wird die professionelle Handlungsweise verbessert und somit das Berufsverständnis gestärkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine heterogene Leitung (Frau/Mann) ermöglicht, dass Themen immer wieder in genderhomogenen Gruppen Themen beleuchtet und allfällige Genderunterschiede festgemacht werden können. Ziel ist es, die unterschiedlichen Erwartungen, die Männer und Frauen, Mädchen und Buben aneinander haben, heraus zu kristallisieren. Die damit verbundenen Konflikte und Potentiale werden erarbeitet und geklärt. Sandra Herren, Soziokulturelle Animatorin FH und Ausbildnerin und Urban Brühwiler, Soziokultureller Animator FH und Gewaltberater/Phaemotherapeut® moderieren die IG.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide verfügen über langjährige Erfahrung in der Genderarbeit und kooperieren seit langem im Bildungs- und Beratungsbereich zu den Themen Gender- und gendergerechter Arbeit. Die IG-Gender findet zwei Mal pro Jahr jeweils in der Jugendseelsorge, Auf der Mauer 13, 8001 Zürich statt. Die Sitzung kostet für Mitglieder CHF 50.-, für Nichtmitglieder CHF 65.- und wird von der okaj zürich in Rechnung gestellt. Schnuppern ist jederzeit möglich und wird mit CHF 50.- verrechnet. Die IG-Gender findet mit mindestens 8 Teilnehmenden statt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Fastenkalender 2012 der juse-so</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/fastenkalender.jpg"></a>Der Fastenkalender der juse-so 2012 &#8220;Gold&#8221; : Gold &#8211; so viel Magie, so viel Glanz in diesem Begriff. Gold lässt schon seit Urzeiten die Augen der Menschen aufblitzen. Der Kalender kann im OS-Unterricht, mit Minigruppen oder in der Jugendverbandsarbeit eingesetzt werden.</p> <p>Der toll gemachte Kalender ist direkt bei der Jugendseelsorge Solothurn <a href="http://www.juse-so.ch">www.juse-so.ch</a> bestellbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/fastenkalender.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-689" title="fastenkalender" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/fastenkalender-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Der Fastenkalender der juse-so 2012 &#8220;Gold&#8221; : Gold &#8211; so viel Magie, so viel Glanz in diesem Begriff. Gold lässt schon seit Urzeiten die Augen der Menschen aufblitzen. Der Kalender kann im OS-Unterricht, mit Minigruppen oder in der Jugendverbandsarbeit eingesetzt werden.</p>
<p>Der toll gemachte Kalender ist direkt bei der Jugendseelsorge Solothurn <a href="http://www.juse-so.ch">www.juse-so.ch</a> bestellbar <a href="mailto:sekretariat@juseo-so.ch">sekretariat@juseo-so.ch</a> und wird ab dem 30. Januar ausgeliefert. PreisFr. 5.- / ab 5 Kalener Fr. 4.- / ab 10 Kalender Fr. 3.-</p>
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		<title>Beobachter Spezial zur Jugend</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:21:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Beobachter Spezial zur Jugend. Gut gemacht mit viel O-Ton. Der Bericht über die Jugendlichen an den Bahnhöfen &#8220;Halt und Verlangen&#8221; ist sensationell. kaufen und lesen!<a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/20120112162121211_00011.jpg"></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Beobachter Spezial zur Jugend. Gut gemacht mit viel O-Ton. Der Bericht über die Jugendlichen an den Bahnhöfen &#8220;Halt und Verlangen&#8221; ist sensationell. kaufen und lesen!<a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/20120112162121211_00011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-681" title="20120112162121211_0001" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/20120112162121211_00011-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Buchvernissage &#8220;Leben deuten &#8211; richtig handeln&#8221;, Zürich 27. Januar</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 22:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/kulla_buch.jpg"></a>Buchvernissage<br /> Manfred Kulla/Felix Lüthy: Leben deuten, richtig handeln</p> <p>Freitag, 27. Januar 2012, 19.30 Uhr,<br /> Buchhandlung Dr. H. von Matt<br /> Bernd Strobel<br /> Weinbergstrasse 20, 8001 Zürich</p> <p>&#160;</p> <p>Buchpräsentation durch Prof. Dr. Michael Felder, Lehrstuhl für Pastoraltheologie,Religionspädagogik und Homiletik, Universität Fribourg</p> <p>Die Buchpräsentation ist öffentlich und frei. Die Autoren Manfred Kulla und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/kulla_buch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-670" title="kulla_buch" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/kulla_buch.jpg" alt="" width="200" height="278" /></a>Buchvernissage</strong><br />
<strong>Manfred Kulla/Felix Lüthy: Leben deuten, richtig handeln</strong></p>
<p>Freitag, 27. Januar 2012, 19.30 Uhr,<br />
Buchhandlung Dr. H. von Matt<br />
Bernd Strobel<br />
Weinbergstrasse 20, 8001 Zürich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buchpräsentation durch Prof. Dr. Michael Felder, Lehrstuhl für Pastoraltheologie,Religionspädagogik und Homiletik, Universität Fribourg</p>
<p>Die Buchpräsentation ist öffentlich und frei. Die Autoren Manfred Kulla und Felix Lüthy sind anwesend</p>
<p>Flyer hier als download: <a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/Flyer_Vernissage_A5.pdf">Flyer_Vernissage_A5</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="LEFT">Kulla, Manfred / Lüthy, Felix<br />
Leben deuten &#8211; richtig Handeln<br />
Bausteine und Materialien für die Sekundarstufe<br />
144 Seiten, Format A4, illustriert mit Fotos und Zeichnungen; mit Kopiervorlagen<br />
erscheint 25. Januar 2012, ISBN 978-3-7252-0906-4, CHF 33.80</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SVEB 1</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen/Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das IFOK bietet im Jahr 2012 wieder eine Weiterbildung zum Erwerb des SVEB 1 -<br /> Zertifikates an. </p> <p>Anmeldeschluss 15. Januar </p> <p>Mit dem erfolgreichen Besuch erwirbt man die erste Anerkennungsstufe als ErwachsnenbilderIn. Im Rahmen verschiedener Qualitätslabels im Bildungsbereich wird SVEB 1 als Mindestanforderung vorausgesetzt. Natürlich bietet die Ausbildung aber nicht nur einen Ausweis, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das IFOK bietet im Jahr 2012 wieder eine Weiterbildung zum Erwerb des SVEB 1 -<br />
Zertifikates an. </strong></p>
<p><em>Anmeldeschluss 15. Januar </em></p>
<p>Mit dem erfolgreichen Besuch erwirbt man die erste Anerkennungsstufe als ErwachsnenbilderIn. Im Rahmen verschiedener Qualitätslabels im Bildungsbereich wird SVEB 1 als Mindestanforderung vorausgesetzt. Natürlich bietet die Ausbildung aber nicht nur einen Ausweis, sondern hilfreiche Anregungen für eine professionelle und kreative Gestaltung des eigenen Bildungsangebotes.</p>
<p>Innerhalb der Weiterbildung wird es zwei Austauschgruppen geben, eine für Personen, die vor allem allgemeine Erwachsenenbildung anbieten (in Pfarreien oder auf Fachstellen der Erwachsenenbildung), in einer zweiten Gruppe werden Leute aus der beruflichen Weiterbildung zusammenarbeiten. Diese Differenzierung ermöglicht, auf Ebene der Kursgruppe berufsfeldspezifisch austauschen zu können.</p>
<p>Die fünfzehn Kurstage sind an folgenden Terminen und Orten:</p>
<p><em>26. bis 28. März 2012 in Luzern<br />
</em><em>22./23. Mai und 12./13. Juni 2012 in Luzern<br />
</em><em>20.-23. August 2012 in Bildungshaus Stella Matutina, Hertenstein<br />
</em><em>27./28. September und 23./24. Oktober 2012 in Luzern</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Details entnehmen Sie bitte der Ausschreibung <a title="Kursausschreibung" href="http://www.ifok.ch/index.php?&amp;na=1,0,0,0,d,114463">Link </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Quelle: Marie-Theres Beeler)</p>
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		<title>3 Fragen an Bruno Fluder: Neuer Ausbildungsgang &#8220;Bibliodrama leiten lernen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 Fragen an:]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen/Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bruno Fluder, Bibliodrama klingt für manche Leute nach &#8220;Bibelstunde und vielen Tränen&#8221;. Was ist Bibliodrama tatsächlich?</p> <p>Bibliodrama hat zuerst mit viel Spiellust zu tun. Und mit dem Interesse, in einer Gruppe der Bedeutung biblischer Erzählungen in meinem und unserem Leben nachzugehen. Warum haben manche dieser Texte 3000 Jahre überdauert? Diese Urkraft erlebe ich immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-655" title="BFluder" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2012/01/BFluder-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></em><strong>Bruno Fluder, Bibliodrama klingt für manche Leute nach &#8220;Bibelstunde und vielen Tränen&#8221;. Was ist Bibliodrama tatsächlich?</strong></p>
<p><em>Bibliodrama hat zuerst mit viel Spiellust zu tun. Und mit dem Interesse, in einer Gruppe der Bedeutung biblischer Erzählungen in meinem und unserem Leben nachzugehen. Warum haben manche dieser Texte 3000 Jahre überdauert? Diese Urkraft erlebe ich immer wieder auf der Bibliodrama-Bühne, auf der eine oft zufällig zusammengewürfelte Gruppe von Menschen, jung und alt, ohne besondere Schauspielfähigkeiten, einfach nur mit der Improvisation aus dem Moment heraus Rollen ausprobieren. Bibliodrama eignet sich für Bildungsveranstaltungen mit Erwachsenen und mit Jugendlichen.</em></p>
<p><strong> Kannst Du den Nutzen der vielfältigen Methoden für die kirchliche Jugendarbeit und die Katechese kurz beschreiben?</strong></p>
<p><em>Mit Kindern und Jugendlichen mache ich nicht Biografie-Arbeit, sondern sie probieren aus. Das können neue Rollen sein, die ihnen das Leben bisher noch nie geboten hatte. Wer war denn schon mal bettelarm und blind. Die Wirkung ist, dass so die biblischen Texte überraschend, interessant werden. Der garstige Graben der Jahrtausende wird für den Moment des Spielens zugeschüttet, ist irrelevant. Jugendliche probieren dabei oft das Absurde in den Erzählungen aus. Was wäre, wenn der verlorene Sohn mal nicht Säue hütete, sondern im McDonald Klos putzte? Und ich selber bin immer total neugierig, was die Gruppe hier und jetzt entwickelt.</em></p>
<p><strong>Im April 2012 beginnt ein neuer Ausbildungsgang &#8220;Bibliodrama leiten lernen&#8221; der Arbeitsgemeinschaft Bibliodrama Schweiz.Wer wird mit dem Angebot angesprochen und was lerne ich in diesem Kurs?</strong></p>
<p><em>Zielgruppe sind TheologInnen, JugendseelsorgerInnen, KatechetInnen und andere Menschen, die in einem christlichen Kontext Bildungsveranstaltungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gestalten. Wer selber einen aktuellen und lebendigen Zugang zu biblischen Texte sucht und diese Suche in Gruppen anleiten möchte, kommt mit dieser Weiterbildung auf die Rechnung. Du lernst in diesen zwei Jahren, Kurssequenzen von zwei Stunden bis zu mehrtägigen Veranstaltungen prozessorientiert anzuleiten. Eigenerfahrung, Übungsanlagen und Supervision sind Elemente des Ausbildungskonzeptes. Dabei wird die Gruppe und ihre Dynami als wichtige Ressource genutzt.</em></p>
<p><em><a title="http://www.biblioart.ch/Ausbildung" href="http://www.biblioart.ch/Ausbildung">www.biblioArt.ch/Ausbildung</a>  (Arbeitsgemeinschaft Bibliodrama Schweiz in Kooperation mit der evangelisch-reformierten Landeskirche Zürich)</em></p>
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		<title>3 Fragen an Esther Burri: Ranfttreffen, die Erlebnisnacht im Advent</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 Fragen an:]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Esther Burri, du bist in der Ranfttreffenleitung zuständig für die Pressearbeit: Warum sollen Jugendliche am Ranfttreffen 2011 teilnehmen?<br /> Jugendliche sollen am Ranfttreffen teilnehmen, weil ihnen diese Nacht ermöglicht, sich zu besinnen, um was es in der (hektischen? Konsumorientierten? Scheinheiligen?) Adventszeit wirklich geht&#8230; Das Ranfttreffen ermöglicht den Jugendlichen aber auch, eine Nacht durchzumachen mit Gleichaltrigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-610" title="estherburri" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2011/12/estherburri-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" />Esther Burri, du bist in der Ranfttreffenleitung zuständig für die Pressearbeit: Warum sollen Jugendliche am Ranfttreffen 2011 teilnehmen?</strong><br />
<em>Jugendliche sollen am Ranfttreffen teilnehmen, weil ihnen diese Nacht ermöglicht, sich zu besinnen, um was es in der (hektischen? Konsumorientierten? Scheinheiligen?) Adventszeit wirklich geht&#8230; Das Ranfttreffen ermöglicht den Jugendlichen aber auch, eine Nacht durchzumachen mit Gleichaltrigen, sowie die Möglichkeit Grenzen zu erleben&#8230; ZB wenn die bequemen Turnschuhe eben nicht wirklich zum Wetter passen <img src='http://info.fachstelle.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <img src="http://static.ak.fbcdn.net/images/blank.gif" alt=":)" /></em><br />
<em> Das Ranfttreffen steht jedes Jahr unter demselben Motto wie der <a href="http://www.jugendkalender.ch">Jugendadventskalender</a>. Mit dem diesjährigen Motto &#8220;Advent – Gefällt mir&#8221; wird gezeigt, dass der Jugend die Adventszeit etwas bedeutet und auch Tradition modern interpretiert werden kann (Stichwort Facebook) – „Ranfttreffen – Gefällt mir!“.</em></p>
<p><strong>Das Ranfttreffen gibt es seit 1977. Was ist dieses Jahr neu?<br />
</strong><em>Seit 2010 gibt es am Ranfttreffen einen Familienweg. Der Weg ist für  ehemalige Ranfttreffen-Teilnehmende, Väter, Mütter, Grosselten, &#8230; mit Kindern (6-10 Jahre) offen.  Ab 15.00 Uhr treffen sich die Familien in Sachseln. Die Familien erwartet wiederum eine spannende Geschichte und abwechslungsreiche Posten auf dem Weg nach Flüeli.</em><br />
<em> Ausserdem beginnt die Feier in der Ranftschlucht erst um 2.30 Uhr. Sie wird von Simone Dollinger, Bruno Durrer sowie Carole Imboden-Deragisch vorbereitet. Der Jugendchor Sursee gestaltet die Feier unter der Leitung von Peter G. Meyer mit.</em><br />
<em> Auch dieses Jahr wird das Friedenslicht nach der Feier verteilt.</em></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-508" title="ranfttreffen" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2011/11/ranfttreffen.jpg" alt="" width="254" height="169" />Und zum Schluss: Wieviel Schnee liegt am 17. Dezember im Flüeli-Ranft?<br />
</strong><em>20 Zentimeter!</em><br />
<em> Ob mit Schnee oder nicht, das Ranfttreffen 2011 wird so oder so  zu einem unvergesslichen Erlebnis &#8220;gefällt mir&#8221;, dass auch du dabei sein wirst <img src='http://info.fachstelle.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <img src="http://static.ak.fbcdn.net/images/blank.gif" alt=";)" /></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ranfttreffen.ch">link zur Homepage des Ranfttreffen</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/#!/ranfttreffen">Ranfttreffen im facebook</a></p>
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		<title>3 Fragen an Thierry Moosbrugger: smas 2011 und facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fachstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 Fragen an:]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2011/11/thierry.jpg"></a>Thierry Moosbruger der smas feiert sein 10jähriges Jubiläum. Gratulation! Dieses Jahr beschreitet der smas neue Wege: der erste Advendskalender auf facebook, warum?</p> <p>facebook ist DER ort, wo sich jugendliche aufhalten &#8211; und es gibt auf facebook noch keinen echten adventskalender.</p> <p style="text-align: justify;">mit dem sma.sch-app haben die user zudem eine noch nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2011/11/thierry.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-570" title="thierry" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2011/11/thierry.jpg" alt="" width="140" height="189" /></a><strong>Thierry Moosbruger der smas feiert sein 10jähriges Jubiläum. Gratulation! Dieses Jahr beschreitet der smas neue Wege: der erste Advendskalender auf facebook, warum?</strong></p>
<p><em>facebook ist DER ort, wo sich jugendliche aufhalten &#8211; und es gibt auf facebook noch keinen echten adventskalender.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>mit dem sma.sch-app haben die user zudem eine noch nie dagewesene möglichkeit an kreativer advents-kalender Partizipation &#8211; niederschwellig im aufwand, tiefgängig im<br />
inhalt.</em></p>
<p><strong>Am 30. November war die smas-facebook-seite bei 756 &#8220;gefällt mir&#8221;, welche Zahl wird am 24. Dezember stehen?</strong></p>
<p><em>7650 &#8211; in worten siebentausendsechshunderfünfzig &#8211; nichts weniger ist der anspruch.</em></p>
<p><strong>Und was kommt nach der facebook-app?</strong></p>
<p><em>das zeigt sich dann, wenn sich die jugendlichen nicht mehr auf facebook, sondern an anderen orten  tummeln.</em></p>
<p><em>weil wir sind für die jugendlichen da und nicht die jugendlichen für uns.</em></p>
<p>(<a href="http://www.smas.ch">link zum smas</a>)</p>
<p>(<a href="http://www.facebook.com/#!/deradventskalender">link zur smas facebookseite</a>)</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/#!/deradventskalender"><img class="alignleft size-medium wp-image-375" title="SMAS" src="http://info.fachstelle.info/wp-content/uploads/2011/11/SMAS-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
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